3. „First in – first out“-Prinzip
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Ältere Produkte müssen automatisch zuerst genutzt werden.
Umsetzung:
- neue Produkte nach hinten stellen
- ältere nach vorne ziehen
Ohne diese Regel entstehen versteckte abgelaufene Lebensmittel.
4. Reduktion von Überfüllung
Ein überfüllter Kühlschrank führt zu:
- schlechter Luftzirkulation
- ungleichmäßiger Kühlung
- vergessenen Produkten
Regel:
- nur so viel lagern, wie übersichtlich bleibt
- freie Luftzonen zwischen Produkten lassen
In Österreich, wo häufig wöchentliche Einkäufe gemacht werden, ist Überfüllung ein typisches Problem nach Großeinkäufen.
5. Klare Kategorien statt Mischlagerung
Lebensmittel sollten nicht zufällig stehen.
Beispiele für klare Gruppen:
- Frühstücksprodukte
- Kochzutaten
- Snacks
- Reste
Wenn Kategorien vermischt werden, sinkt die Übersicht und die Nutzungseffizienz.
6. Nutzung von transparenten Behältern
Lose Verpackungen führen zu Unordnung.
Lösung:
- transparente Boxen oder Behälter
- gleiche Produkttypen zusammenfassen
- keine offenen halben Verpackungen
Das reduziert Suchzeit und verhindert vergessene Produkte.
7. Temperaturstabile Platzierung beachten
Nicht alle Zonen haben gleiche Temperatur.
Regel:
- empfindliche Produkte nach unten
- Tür nur für unempfindliche Produkte nutzen
Die Tür ist die wärmste Zone durch ständiges Öffnen.
